Frankfurt hat eine neue Lieblingspizza (Umami-Knaller)
26. Januar 2026
Die neue Pizza "Amarillo" bei cereza pizza - eine Pizza auf neuem Niveau.
Diese Pizza lebt nicht davon, laut zu sein. Die lebt von Tiefe. Die Pizza "Amarillo" ist nach der Farbe "gelb" benannt, auf Spanisch. Die Basis ist eine gelbe Tomatensauce. Keine aggressive Säure wie bei roten Tomaten, sondern eine weichere, fast fruchtige Süße. Sie trägt alles, ohne sich in den Vordergrund zu drängen.
Fior di Latte gibt der Pizza Halt. Mild, cremig, verbindend. Er fängt Schärfe und Süße ab und sorgt dafür, dass alles zusammenbleibt. Kein Star, aber ohne ihn würde nichts funktionieren. Dann kommt Grana Padano – und ab da wird’s ernst. Gereift, leicht nussig, trocken. Genau der Punkt, an dem der Umami-Faktor hochgeht, ohne fett oder schwer zu wirken.
Salami Dolce bringt Würze, aber ohne Stress. Fein, ausgewogen, mit genau der richtigen Fettigkeit, die sich im Ofen verteilt und die Pizza aromatisch macht, ohne sie zu erschlagen. Die frischen Jalapeños setzen einen klaren Kontrast. Grün, frisch, mit Biss. Keine stumpfe Schärfe, sondern Lebendigkeit. Genau das, was die Cremigkeit bricht. Chillaui Green ist dann der nächste Layer. Nicht laut, nicht dominant. Fermentierte Tiefe, grüne Schärfe, ein leichter Säurekick. Modernes Umami, sauber eingesetzt.
Nach dem Backen kommt die Burrata drauf. Kühl, weich, fast zurückhaltend – und genau deshalb so wichtig. Sie nimmt Druck raus, bringt Ruhe rein und balanciert Hitze, Fett und Würze. Der Hot Honey Crisp ist der kleine Twist. Süße, Schärfe, Textur. Kein Spielzeug, kein Dessert-Vibe, sondern ein Akzent, der kurz nach vorne schiebt und dann wieder Platz macht. Zum Schluss Parmesanflocken – roh, kristallin, salzig – und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, der alles zusammenzieht und dem Geschmack Länge gibt.
Diese Pizza ist kein Zufall. Sie ist Süße, Schärfe, Fett, Säure und Würze in Balance. Keine Zutat steht allein, alles greift ineinander. Umami entsteht hier nicht durch eine Komponente – sondern durch das Zusammenspiel.
Und genau deshalb bleibt sie hängen.
Fior di Latte gibt der Pizza Halt. Mild, cremig, verbindend. Er fängt Schärfe und Süße ab und sorgt dafür, dass alles zusammenbleibt. Kein Star, aber ohne ihn würde nichts funktionieren. Dann kommt Grana Padano – und ab da wird’s ernst. Gereift, leicht nussig, trocken. Genau der Punkt, an dem der Umami-Faktor hochgeht, ohne fett oder schwer zu wirken.
Salami Dolce bringt Würze, aber ohne Stress. Fein, ausgewogen, mit genau der richtigen Fettigkeit, die sich im Ofen verteilt und die Pizza aromatisch macht, ohne sie zu erschlagen. Die frischen Jalapeños setzen einen klaren Kontrast. Grün, frisch, mit Biss. Keine stumpfe Schärfe, sondern Lebendigkeit. Genau das, was die Cremigkeit bricht. Chillaui Green ist dann der nächste Layer. Nicht laut, nicht dominant. Fermentierte Tiefe, grüne Schärfe, ein leichter Säurekick. Modernes Umami, sauber eingesetzt.
Nach dem Backen kommt die Burrata drauf. Kühl, weich, fast zurückhaltend – und genau deshalb so wichtig. Sie nimmt Druck raus, bringt Ruhe rein und balanciert Hitze, Fett und Würze. Der Hot Honey Crisp ist der kleine Twist. Süße, Schärfe, Textur. Kein Spielzeug, kein Dessert-Vibe, sondern ein Akzent, der kurz nach vorne schiebt und dann wieder Platz macht. Zum Schluss Parmesanflocken – roh, kristallin, salzig – und frisch gemahlener schwarzer Pfeffer, der alles zusammenzieht und dem Geschmack Länge gibt.
Diese Pizza ist kein Zufall. Sie ist Süße, Schärfe, Fett, Säure und Würze in Balance. Keine Zutat steht allein, alles greift ineinander. Umami entsteht hier nicht durch eine Komponente – sondern durch das Zusammenspiel.
Und genau deshalb bleibt sie hängen.

Bei cereza Pizza ist Branding kein Marketing-Thema, sondern ein Teil des Produkts. Unser Anspruch war von Anfang an klar: Wenn wir etwas machen, dann ganz – oder gar nicht. Branding beginnt für uns nicht bei Logo und Farben, sondern bei Haltung. Es geht darum, ob ein Ort, ein Produkt oder ein Detail erkennbar einer Idee folgt. Genau deshalb haben wir uns entschieden, alles zu branden, was andere als Nebensache betrachten. Unser Laden ist nicht „schön eingerichtet“, sondern bewusst gestaltet. Materialien, Farben, Proportionen – alles zahlt auf dieselbe Sprache ein. Nichts ist zufällig, nichts austauschbar. Der Raum soll sich nicht erklären müssen, sondern sich richtig anfühlen. Dass selbst unser Pizzaofen eine eigene Marke trägt, ist kein Gag. Der Ofen ist das Herz unseres Handwerks. Warum sollte ausgerechnet dieser Teil anonym bleiben? Für uns war klar: Wenn etwas zentral ist, bekommt es auch Identität. Genauso denken wir über Produkte, Prozesse und Abläufe. Branding heißt für uns nicht, Dinge „teurer aussehen zu lassen“, sondern ihnen Bedeutung zu geben. Wenn etwas einen Namen, ein Design und eine klare Funktion hat, wird es ernst genommen – intern wie extern. Diese Konsequenz zieht sich durch alles: vom Teigprozess über die Karte bis zur Art, wie Pizza serviert wird Branding sorgt nicht dafür, dass etwas besser schmeckt. Aber es sorgt dafür, dass nichts beliebig wird. Wir glauben, dass viele Gastronomiekonzepte scheitern, weil sie an den Rändern unscharf sind. Gute Küche, aber kein klares Bild. Schönes Design, aber kein Inhalt. Bei cereza Pizza versuchen wir genau das zu vermeiden. Unser Ziel war nie, jedem zu gefallen. Unser Ziel ist Wiedererkennbarkeit, Klarheit und Konsequenz. Denn echte Qualität zeigt sich nicht nur auf dem Teller – sondern in allem drumherum.

cereza pizza liegt direkt in der Innenstadt von Frankfurt am Main. Nicht irgendwo versteckt, nicht als Ziel für einen Ausflug, sondern genau dort, wo der Alltag stattfindet. Menschen kommen von der Arbeit, vom Einkaufen, aus Terminen, aus Gesprächen. Frankfurt ist keine Stadt, die viel verzeiht. Entweder etwas funktioniert hier langfristig oder es verschwindet wieder. Genau das war von Anfang an der Gedanke hinter cereza. Keine große Geschichte, kein lautes Konzept. Einfach Pizza, die man selbst jeden Tag essen würde. Wenn man eine eigene Pizzeria hat, merkt man schnell, dass viele Vorstellungen nicht stimmen. Es geht nicht darum, ständig neue Ideen zu haben oder immer etwas zu erklären. Es geht darum, dass Dinge wiederholbar sind. Dass sie auch an einem ganz normalen Dienstag funktionieren. Genau deshalb beginnt bei uns alles beim Teig. Wir arbeiten mit einem doppelten Sauerteig, also zwei Vorteigen: Biga und Poolish. Beide fermentieren getrennt, beide haben ihren eigenen Zweck. Die Biga gibt dem Teig Struktur, Spannung und einen gewissen Biss. Der Poolish bringt Luftigkeit, Tiefe und eine leichte Säure. Zusammen ergibt das einen Teig, der nicht schwer ist, der gut aufgeht, sauber bäckt und auch nach dem Essen nicht liegt. Aus diesem Teig machen wir bei cereza zwei Arten von Pizza. Krokant und neapolitanisch. Nicht, weil wir uns nicht entscheiden konnten, sondern weil beide ihre Berechtigung haben. Die krokante Pizza ist dünn, sehr klar, fast direkt. Sie lebt von Textur, von Knusprigkeit, von diesem Bruch beim Reinbeißen. Wenig Teiggefühl, viel Fokus auf Belag und Backpunkt. Die neapolitanische Pizza ist luftiger, weicher im Kern, mit einem ausgeprägteren Rand. Mehr Volumen, mehr Wärme, mehr dieses klassische Pizza-Gefühl. Beides basiert auf demselben Teigverständnis. Es sind zwei Wege mit demselben Ursprung. Auch bei den Pizzen selbst gibt es bei cereza keine feste Schublade. Manche Kreationen sind klassisch. Reduziert, vertraut, nichts, was man erklären muss. Genau solche Pizzen isst man oft am liebsten, wenn man einfach nur essen will. Und dann gibt es Pizzen, die ein bisschen weiter gehen. Die spielen mit Aromen, mit Gegensätzen, mit Texturen. Nicht, um aufzufallen, sondern weil es geschmacklich Sinn ergibt. Ein gutes Beispiel dafür ist unsere signature cereza. Zwei verschiedene Käsesorten als Basis, smoked cashews für Tiefe und Crunch, pikante Salami aus Mailand, Chillaui für Schärfe und dazu eine karamellisierte Zwiebel-Granatapfel-Creme. Süße, Säure, Schärfe, Fett, Rauch. Das klingt erstmal nach viel, aber am Ende geht es um Balance. Nichts soll dominieren, alles soll zusammenarbeiten. Genau solche Pizzen entstehen nicht am Schreibtisch, sondern über Zeit. Man probiert, man lässt Dinge weg, man baut sie wieder ein. Bis es sich richtig anfühlt. Trotzdem bleibt unsere eigene Go-to-Pizza immer simpel. Dünner Boden, gute Salami, sauber gebacken, so dass sie knusprig wird und nicht weich. Das ist der Maßstab. Wenn man in seiner eigenen Pizzeria jeden Tag Auswahl hat und trotzdem immer wieder zur gleichen Pizza greift, dann sagt das alles. Kein großes Planen, kein großes Nachdenken. Einfach essen. cereza pizza ist kein Ort, an dem man etwas erklärt bekommt. Es ist ein Ort, an dem man isst. Die Innenstadtlage, der doppelte Sauerteig, die zwei Arten von Pizza – das sind keine Verkaufsargumente, sondern Entscheidungen, die sich aus dem Alltag ergeben haben. Pizza in Frankfurt bedeutet für uns nicht, etwas neu zu erfinden, sondern Dinge richtig zu machen und sie konstant zu halten. Wer in der Frankfurter Innenstadt Pizza sucht, findet bei cereza keine Show, sondern Klarheit. Zwei Teigstile, klassische und gewagte Kreationen, eine klare Linie beim Handwerk. Pizza, die nicht laut sein muss, weil sie funktioniert. Und genau darum geht es am Ende.

Was man in Frankfurt essen muss – die besten Gerichte & Adressen Frankfurt am Main ist weit mehr als Banken, Skyline und Business. Die Stadt lebt von Gegensätzen – und genau das zeigt sich in ihrer Küche. Zwischen traditionellen Gerichten, moderner Gastronomie und internationalen Einflüssen hat sich Frankfurt zu einer der spannendsten Food-Städte Deutschlands entwickelt. Wer wissen will, was man in Frankfurt wirklich essen sollte, findet hier eine ehrliche Auswahl – ohne Klischees, ohne Touristenfallen, dafür mit Substanz. 1. Cereza Pizza – moderne Pizza-Kultur in Frankfurt Wenn es um zeitgemäße Küche in Frankfurt geht, gehört Cereza Pizza ganz nach oben auf die Liste. Cereza steht für eine neue Art von Pizza: lange Teigführung, hohe Hydration für bessere Bekömmlichkeit, ausgewählte Zutaten, klare Aromen statt überladener Beläge, kompromisslose Qualität Die Pizza orientiert sich am neapolitanischen Stil, wird jedoch modern interpretiert. Der Fokus liegt auf Balance, Leichtigkeit und echtem Handwerk – nicht auf Effekten oder Masse. Viele Gäste beschreiben die Pizza als besonders bekömmlich und aromatisch. Genau das macht Cereza zu einer der spannendsten Adressen für Pizza in Frankfurt. 2. Frankfurter Kranz – der süße Klassiker Der Frankfurter Kranz gehört zu den bekanntesten Spezialitäten der Stadt. Ein lockerer Rührteig, gefüllt mit Vanille-Buttercreme und Himbeerkonfitüre, ummantelt von knusprigem Krokant und verziert mit Kirschen. Ein echtes Traditionsgebäck, das zeigt, wie fein und ausgewogen klassische deutsche Backkunst sein kann. 3. Grüne Soße – Frankfurts kulinarisches Wahrzeichen Die berühmte „Grie Soß“ besteht aus genau sieben Kräutern: Petersilie, Schnittlauch, Kerbel, Kresse, Borretsch, Sauerampfer und Pimpernelle. Serviert wird sie klassisch mit Kartoffeln und Eiern. In Frankfurt genießt sie Kultstatus – nicht umsonst gibt es ihr zu Ehren jedes Jahr ein eigenes Festival. 4. Handkäs – traditionell & typisch Handkäs ist ein fester Bestandteil der Frankfurter Küche. Serviert mit Zwiebeln, Essig und Kümmel steht er für ehrliche, bodenständige Küche, die seit Generationen geschätzt wird. Ein Gericht, das polarisiert – aber genau deshalb dazugehört. 5. Frankfurter Würstchen Die originalen Frankfurter Würstchen sind mild geräuchert, fein im Biss und werden traditionell nur erhitzt, nicht gekocht. Serviert mit Senf, Brot oder Kartoffelsalat zählen sie zu den bekanntesten Spezialitäten der Stadt – schlicht, authentisch und zeitlos. 6. Bethmännchen – süße Frankfurter Tradition Bethmännchen sind kleine Marzipan-Gebäcke mit Rosenwasser und Mandeln. Sie stammen aus dem 19. Jahrhundert und gehören zu den bekanntesten Süßspeisen der Region. Besonders in der kälteren Jahreszeit sind sie aus Frankfurter Konditoreien nicht wegzudenken. 7. Spundekäs & Schneegestöber Spundekäs ist ein würziger Frischkäseaufstrich mit Paprika, Zwiebeln und Gewürzen. Das sogenannte Schneegestöber ist eine regionale Variante, die ebenfalls mit frischem Brot oder Brezeln serviert wird. Beide Gerichte stehen für die bodenständige Seite der hessischen Küche. Fazit: Frankfurt isst vielseitig – und mit Charakter Frankfurt ist keine Stadt für Showküche. Frankfurt ist eine Stadt für Menschen, die gutes Essen zu schätzen wissen. Von traditionellen Klassikern bis hin zu moderner Küche wie bei Cereza Pizza zeigt sich, wie vielfältig die kulinarische Landschaft hier ist. Wer Frankfurt wirklich kennenlernen will, sollte nicht nur schauen – sondern probieren.



