FRANKFURT AM MAIN
Der etwas andere Matcha in Frankfurt
Alle Fragen über unseren Matcha
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Gibt es offizielle Matcha-Qualitätsstufen wie „6A“ oder „Ceremonial Grade“?
Nein. Es gibt weltweit keine offiziell genormten oder rechtlich geschützten Matcha-Grades. Begriffe wie Ceremonial Grade, Premium oder 6A sind branchenübliche Qualitätsbezeichnungen, keine amtlichen Klassifizierungen.
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Was bedeutet „6A Matcha“ bei uns konkret?
6A ist unsere interne Qualitätsdefinition für Matcha der obersten Verarbeitungs- und Rohstoffstufe. Sie beschreibt keinen offiziellen Grad, sondern steht für Auswahl, Verarbeitung und sensorische Eigenschaften auf höchstem Niveau.
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Woran erkennt man 6A-Qualität geschmacklich?
Sehr feine Textur, leuchtend grüne Farbe, cremiges Mundgefühl, ausgeprägtes Umami und keine Bitterkeit!
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Wie wird euer 6A Matcha angebaut?
Der Matcha stammt aus kontrolliertem Anbau. Die Teepflanzen werden vor der Ernte beschattet, wodurch der Chlorophyll- und Aminosäuregehalt steigt. Das sorgt für Farbe, Süße und Tiefe im Geschmack.
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Welche Matcha-Sorten habt ihr?
Wir servieren ausschließlich 6A Matcha in verschiedenen Rezepturen:
Classic Matcha, Double Coconut, Raspberry Guava, Ube Cloud, Melon Matcha, French White Peach sowie Sparkling Yuzu.
Die Basis ist immer derselbe hochwertige 6A Matcha – der Unterschied liegt in Textur, Frucht, Süße und Frischeprofil.
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Welche Blätter werden verwendet?
Ausschließlich junge, obere Teeblätter der ersten Ernte. Stängel und Blattadern werden entfernt, bevor das Blattmaterial vermahlen wird.
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Wie wird der Matcha vermahlen?
Langsam und schonend zu feinem Pulver. Das verhindert Hitzeentwicklung und erhält Aroma, Farbe und Nährstoffe.
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Welche Milchsorten habt ihr?
Standardmäßig verwenden wir Kuhmilch. Alternativ bieten wir laktosefreie Milch (+0 €), Hafermilch (+0,50 €) und Kokosmilch (+0,50 €) an. Alle Matchas können auf Wunsch auch ohne Milch serviert werden.
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Warum ist hochwertiger Matcha nicht bitter?
Bitterkeit entsteht durch ältere Blätter, schlechte Beschattung oder zu grobe Vermahlung. Bei 6A-Qualität sind diese Faktoren ausgeschlossen.
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Warum kommuniziert ihr das so offen?
Weil Transparenz wichtiger ist als Marketingbegriffe. Wir sagen bewusst, was ein Begriff leisten kann – und was nicht.
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Warum ist 6A Matcha teurer als normaler Matcha?
Ganz easy - geringere Erntemengen, aufwendige Beschattung, selektierte Blattwahl, langsame Vermahlung und kontrollierte Lieferkette. Qualität ist hier kein Marketingaufschlag, sondern Produktionsrealität.
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Ist euer Matcha bio-zertifiziert?
Der Anbau ist kontrolliert. Bio-Zertifizierungen sind möglich, aber nicht jede Spitzenqualität trägt zwangsläufig ein EU-Siegel, da kleine Produzenten oft bewusst außerhalb von Massen-Zertifizierungen arbeiten.










