FRANKFURT AM MAIN

Der etwas andere Matcha in Frankfurt

Influencerin Nina Black mit Double Coconut Matcha sitzend

Alle Fragen über unseren Matcha

  • Gibt es offizielle Matcha-Qualitätsstufen wie „6A“ oder „Ceremonial Grade“?

    Nein. Es gibt weltweit keine offiziell genormten oder rechtlich geschützten Matcha-Grades. Begriffe wie Ceremonial Grade, Premium oder 6A sind branchenübliche Qualitätsbezeichnungen, keine amtlichen Klassifizierungen.

  • Was bedeutet „6A Matcha“ bei uns konkret?

    6A ist unsere interne Qualitätsdefinition für Matcha der obersten Verarbeitungs- und Rohstoffstufe. Sie beschreibt keinen offiziellen Grad, sondern steht für Auswahl, Verarbeitung und sensorische Eigenschaften auf höchstem Niveau.

  • Woran erkennt man 6A-Qualität geschmacklich?

    Sehr feine Textur, leuchtend grüne Farbe, cremiges Mundgefühl, ausgeprägtes Umami und keine Bitterkeit!

  • Wie wird euer 6A Matcha angebaut?

    Der Matcha stammt aus kontrolliertem Anbau. Die Teepflanzen werden vor der Ernte beschattet, wodurch der Chlorophyll- und Aminosäuregehalt steigt. Das sorgt für Farbe, Süße und Tiefe im Geschmack.

  • Welche Matcha-Sorten habt ihr?

    Wir servieren ausschließlich 6A Matcha in verschiedenen Rezepturen:

    Classic Matcha, Double Coconut, Raspberry Guava, Ube Cloud, Melon Matcha, French White Peach sowie Sparkling Yuzu.

    Die Basis ist immer derselbe hochwertige 6A Matcha – der Unterschied liegt in Textur, Frucht, Süße und Frischeprofil.

  • Welche Blätter werden verwendet?

    Ausschließlich junge, obere Teeblätter der ersten Ernte. Stängel und Blattadern werden entfernt, bevor das Blattmaterial vermahlen wird.

  • Wie wird der Matcha vermahlen?

    Langsam und schonend zu feinem Pulver. Das verhindert Hitzeentwicklung und erhält Aroma, Farbe und Nährstoffe.

  • Welche Milchsorten habt ihr?

    Standardmäßig verwenden wir Kuhmilch. Alternativ bieten wir laktosefreie Milch (+0 €), Hafermilch (+0,50 €) und Kokosmilch (+0,50 €) an. Alle Matchas können auf Wunsch auch ohne Milch serviert werden.

  • Warum ist hochwertiger Matcha nicht bitter?

    Bitterkeit entsteht durch ältere Blätter, schlechte Beschattung oder zu grobe Vermahlung. Bei 6A-Qualität sind diese Faktoren ausgeschlossen.

  • Warum kommuniziert ihr das so offen?

    Weil Transparenz wichtiger ist als Marketingbegriffe. Wir sagen bewusst, was ein Begriff leisten kann – und was nicht.

  • Warum ist 6A Matcha teurer als normaler Matcha?

    Ganz easy - geringere Erntemengen, aufwendige Beschattung, selektierte Blattwahl, langsame Vermahlung und kontrollierte Lieferkette. Qualität ist hier kein Marketingaufschlag, sondern Produktionsrealität.

  • Ist euer Matcha bio-zertifiziert?

    Der Anbau ist kontrolliert. Bio-Zertifizierungen sind möglich, aber nicht jede Spitzenqualität trägt zwangsläufig ein EU-Siegel, da kleine Produzenten oft bewusst außerhalb von Massen-Zertifizierungen arbeiten.